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Satzung der Umweltstiftung Rastatt

Die Umweltstiftung Rastatt wurde am 20.12.1999 gegründet. Aktuell gilt folgende am 19.05.2011 von der Stiftungsbehörde genehmigte Satzung: 

Wesentliche Inhalte der Satzung:

Stiftungszweck:

Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege

Wirkungskreis der Stiftung:

Rastatt, Iffezheim, Steinmauern, Muggensturm und Ötigheim

Beispielhafte Maßnahmen im Sinne der Satzung:

... an Gewässern

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Überflutungsverhältnisse im Rheinvorland
  • Maßnahmen des IRP-Rahmenkonzepts II
  • Renaturierungsmaßnahmen an Fließgewässern
  • naturnahe Entwicklungsmaßnahmen an Kleingewässern

... im Bereich der Flur

  • Biotopgestaltungsmaßnahmen
  • kommunale Biotopvernetzungskonzepte
  • Maßnahmen zur Besucherlenkung

... in und am Wald

  • naturnahe Waldrandgestaltung
  • Biotopgestaltungsmaßnahmen im Wald
  • Rückbau von Wegen

... Umweltbildung

  • Informationen zur lokalen Natur
  • Konzeption und Einrichtung von Naturerlebnispfaden
  • Veranstaltungen im Zusammenhang mit örtlichen Naturschutzkonzepten

... Umweltbeobachtung

  • begleitende Erfolgskontrolle zu den durchgeführten Maßnahmen (Entwicklung der Tier- und Pflanzengemeinschaften)
  • Überwachung der Tier- und Pflanzengemeinschaften in sensiblen Biotopen

Mitglieder des Stiftungsvorstandes:

  • der Oberbürgermeister der Stadt Rastatt
  • ein Vertreter des Landes Baden-Württemberg
  • ein Vertreter des Landkreises Rastatt
  • ein Vertreter des Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege
  • ein Vertreter des WWF-Aueninstitutes des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT)
  • ein Vertreter des Naturschutzbundes Deutschland
  • ein Vertreter des Landesnaturschutzverbandes

Stiftungsbehörde:

Regierungspräsidium Karlsruhe

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