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Storchennisthilfen (Rastatt, Rastatt-Plittersdorf, Steinmauern)

Er ist der Charaktervogel der Auenwiesen und hierzulande populär wie kaum eine andere Vogelart: der Weißstorch.

Nachdem sein Bestand auch im Ried rund um Rastatt nach 1970 erloschen war, wurde vieles unternommen, um "Meister Adebar" wieder anzusiedeln. Neben Auswilderungsprogrammen im Elsass und in Baden waren es Initiativen zur Anlage von Feuchtwiesen und Nahrungsteichen und immer wieder Angebote von Nisthilfen, die dem Storch einen besseren Lebensraum bieten sollten.

Heute ist der Storch wieder da: Als Brutvogel ist er auch in Iffezheim, Muggensturm und Plittersdorf heimisch. Dort hat er im Frühjahr 2000 einen durch den Orkan "Lothar" abgeknickten Pappelstamm als Brutplatz angenommen. Dieser Brutplatz am Plittersdorfer Altrhein wurde 2007 mit Förderung der Umweltstiftung durch einen Kunsthorst ersetzt.

Weitere Horstkonsolen wurden 2002 in Steinmauern (altes Schulhaus) und 2008 im Münchfeld in Rastatt errichtet.

Stand des Projektes:

Die drei Nisthilfen für den Weißstorch wurden angebracht. Bisher wurde nur die Plattform am Altrhein bei Plittersdorf angenommen.

Projektkosten:

Die Umweltstiftung Rastatt hat 3.266,00 € in den Bau der Storchennisthilfen investiert. 

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